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MD220 - Glanzdrehvermessung

Die MD220 Messmaschine wird zum exakten Vermessen der Sichtseite von Rädern vor dem Glanzdrehvorgang eingesetzt und ist als Durchlauf- oder Einlegevariante (mit Lichtgitter als Schutzeinrichtung) erhältlich. 

Die Maschine wird fertig montiert geliefert, um eine rasche Inbetriebnahme zu gewährleisten. Das Rad wird durch ein integriertes Förderband und ein optionales Kamerasystem positioniert, ausgerichtet und anschließend auf die für die Drehmaschine abgestimmten Auflagebacken abgelegt. Diese Kombination hat ein maximal akkurates Ergebnis zur Folge. Die Messwertaufnahme erfolgt durch den NUMTEC Präzisionslaser vorzugsweise am vorderen bzw. äußeren Horn und in der Nähe des Kappensitzes. Aus diesen zwei Messkreisen werden die tiefsten Stellen ermittelt und darauf basierend eine Abweichung zu einem Musterrad berechnet. Anschließend wird optional die Lackschichtstärke berührungslos gemessen. Durch das modulare Maschinenkonzept können die Räder direkt aus verschiedenen Positionen durch einen Roboter aus der Maschine entnommen oder direkt an ein Förderband weitertransportiert werden. Die errechneten Korrekturdaten werden mittels Standard-Schnittstelle weitergereicht. Resultierend aus dieser Messung werden Verzüge und Unregelmäßigkeiten am Guss vor dem Glanzdrehen erkannt und die Drehparameter werden durch Kippen oder Parallelverschieben entsprechend angepasst. Infolgedessen wird eine signifikante Steigerung der IO-Quote nach dem ersten Drehvorgang erreicht. Nacharbeiten (neuerliches Beschichten und Überdrehen) werden somit eingespart und die Produktivität und Produktionskapazität deutlich erhöht.

Ihre Vorteile:

  • Korrekturdaten: Die Lasermessung ermittelt Korrekturdaten für den anschließenden Drehvorgang.
  • Lasermessung: Durch den Einsatz von Spezial-Lasern können unterschiedliche Lackfarben problemlos gemessen werden.
  • Flexibilität: Keine Umbauarbeiten notwendig, Radgrößen von 14–24" ohne Einstellarbeiten messbar
  • Kapazitätserhöhung: Durch Steigerung der IO-Quote im ersten Drehvorgang können wesentlich mehr Räder pro CNC-Drehmaschine verarbeitet werden.
  • Lackschichtstärkenmessung (optional): Berührungslose Schichtstärkenmessung, um den Bearbeitungszustand des Rades zu erkennen
  • Modulares Maschinenkonzept: Verschiedene Ausführungen für unterschiedliche Zellenlayouts erhältlich

 

 

 

Kontaktperson

Raimund Parzmair

Raimund Parzmair

Produktmanager Automotive

raimund.parzmair@alpinemetaltech.com Informationen anfordern